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HEARNAP — Part 16
Page 353
353 / 934
De
Und hier ist der authentische Beri i
a we d auth cht des ehemaliz ;
Witriiedes, der die vruppe verlassen het une sich bel ynsonon Go
Doers e ae eatin: DDR (GDR) gemeldet hat. wir haben Sone peni vere,
gebaieet. 1stisch etwas modifiziert, aber sonst nichts dar:
!
Zeit gehirte ich einer politischen Gruppe von Palestj j
wiederum der ". Volksfront zur Befreiung Palestinas ” Gules we
7 die Aufgabe bekommen sollte, im westlichen Europa Kampfaktionen dur
fiibren, um die Welt weiterhin auf die Gringende Sache des palestine
sc en Volkes aufmerksam 2u machm. Von dieser Gruppe habe ich mich i
s t
en aus Gewissensgrtinden getrennt. Die Gruppe befindet sich abwec
an verschiedenen Orten in der-DDR (GDR), die icn jJedock. aus Sichern
grincen nicht nennen darf,
Zu dieser Gruppe gehérte auch ein etwa 20 bis 23-jehriges Midchen.
alle Decknamen trugen, hatte auch sie einen; sie wurde Tania senann
Das Madchen trug ofters eine dunkle Perticke, ihr Haar wer aber von
aus blond. Mein erster Eindruck von ihr war zundchst, ds3 sie eine
rotische Person war. Spdter glaubte ich jedoch zu erkennen, da8 sie
schweren inneren Konflikten belastet war.
Sie weinte éfters, scheinbar grundlos und schien im ibrigen unters .
digem Drogeneinflu3 zu stehen. Welche Drogen das waren und wo sie s
bekamy kann ich jedoch nicht sagen; ich weiB es nicht.
Es gab Momente, da schien sie recht klar bei Verstand zu sein und w:
dann still vor sich nin, abwechselnd nach ihren Eltern und Freunden
Der Anflihrer unserer Gruppe trennte sie dann so schnell wie méglich
uns iibrigen und sperrte sie dann in einen Schuppen ein, wo sie erst
herausxomuen durfte, wenn sie ruhiger geworden war. Danach schien s:
der unter Drozgeneinflu8 zu stehen. Manchmal schrie sie wilde Beschir
gegen alle Kavitalisten und Imperialisten dieser Welt-hinaus. Ich k:
Jedenfalls beim besten Willen nicht erklaren, was ein nervlich so uw
geglichenes Médchen bei unserer Gruppe mit ihrem gefahrvollen Auftr:
Ye] Ce
Mit mir verband sie eine Art Vertrauensverhéltnis zwischen MiStrauer
Anlehnungsbediirftigkeit. Sie hatte wohl gespiirt, daB ich doch nicht
fanatisiert wie der Rest der Gruppe war und erzShlte mir sie dann ei
Tages in einem klaren Augenblick, daB sie eigentlich gar nicht Tsnis
sondern Pa tric iia, heiBe und von ihren Freunden P a t t y gene
werde. Sie sel aucn keine Europderin, sondern Amerikanerin, die zuse
mit einer Gruppe von Mdnnern mit einer gro3en privaten hocnsee-*otor
fiber den Atlantischen Ozean gekommen sei. Ob ich ihr he:fen wolie, f
Sie noch. Thre Eltern wirden mir dann viel Geld geben. Ich mu8 geste
da8 mir dieses Angebot, mit einer préBeren Geldsumme ein neues Leber
angen zu konnen, meinen kntschnin$ die Gruove zu veriassen, ertercnt
Denn kam wieder der Gruppenfiihrer und trennte uns schon wieder. Ich_
Patty von diesem Tage an kaum noch gesehen, jedoch glaube ich fest ¢€
Ge8 ihr nichts geschenon ist, denn so, wie sich der Gruppenfiihrer ib
gegeniiber mit reservierter Héflichkeit benahm, glaube ich, da8 Tanie
- Patty fir die Gruppe sehr wertvoll ist und bel einer etwaigen Aktior.
.. Gruppe im westlichen Evropa so eine Art"Lebensversicherung"sein soll
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